Parallele Schicksale, simultane Ebenen der Existenz und das individuelle Urbewusstsein macht Luda Liebe im 1. Zyklus ihrer BildWerke sichtbar. Dafür dechiffriert sie die scheinbar so klare Realität, bringt Momentaufnahmen gepaart mit kognitiver Erfahrung in ein Gesamtkonzept, stellt den Betrachtenden in den Mittelpunkt.
EXISTENZ ALS SPIEL DER BEZIEHUNGSLOSIGKEIT
SATTHEIT REIZT WIE HUNGER
SCHLAFHEIT DER ATMOSPHÄRE
WOHLTEMPERIERTHEIT DES GLÜCKS
LAUE LIEBE MIT ALLTAGSACHTUNG
DIE DINGE, DIE UNS UMGEBEN, PRÄGEN UNSER DENKEN
ES GIBT VIELE JAHRMÄRKTE DER EITELKEITEN, UM GESEHEN ZU WERDEN
DURCH BEHAGLICHKEIT DES ALLTAGS UM DAS WIRKLICHE LEBEN BETROGEN